Prompt: Workshop-Agenda entwickeln
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Mit diesem Prompt entwickeln Sie eine durchdachte Workshop-Agenda. Die Vorlage liefert Blöcke mit Ziel, Methode, Dauer und Materialhinweis sowie eine erste Einschätzung zur Energiekurve.
Wann ist dieser Prompt sinnvoll?
Dieser Prompt eignet sich für L&D, Beratung, Führung und Projektarbeit: wenn ein Workshop strukturiert vorbereitet werden soll und ein erster Aufbau steht.
Der Prompt ersetzt keine moderative Erfahrung. Methodenwahl, Gruppendynamik und konkrete Bedingungen vor Ort bleiben Ihre Verantwortung.
Der Prompt
Kopieren Sie den folgenden Text in Ihr KI-Tool und passen Sie die Platzhalter in eckigen Klammern an Ihre Situation an.
Entwickeln Sie aus den folgenden Angaben eine strukturierte Workshop-Agenda.
Workshop-Ziel:
[Was soll am Ende des Workshops erreicht sein?]
Teilnehmende:
[z. B. Anzahl, Rollen, Erfahrungsstand, Erwartungshaltung]
Zeitrahmen:
[z. B. 4 Stunden, 1 Tag, 2 Halbtage]
Setting:
[z. B. präsenz, hybrid, remote; Material vor Ort; Toolausstattung]
Aufgabe:
1. Schlagen Sie einen Aufbau mit klaren Blöcken vor (Einstieg, Hauptteil, Vertiefung, Abschluss).
2. Geben Sie pro Block: Ziel, Dauer, Methode, Material.
3. Markieren Sie Pausen und Energiephasen.
4. Schlagen Sie pro Block eine Backup-Methode vor, falls die geplante nicht funktioniert.
5. Listen Sie 5 Erfolgskriterien für den Workshop.
Wichtig:
- Halten Sie die Agenda realistisch im Zeitrahmen.
- Berücksichtigen Sie Energiekurve und Aufmerksamkeit.
- Erfinden Sie keine Methoden oder Tools.
- Wenn Annahmen nötig sind, markieren Sie sie ausdrücklich.
Hier sind die Angaben:
[Angaben einfügen]
Was Sie anpassen sollten
Passen Sie vor allem an:
- Workshop-Ziel
- Teilnehmende und Erwartungen
- Zeitrahmen
- Setting und Toolausstattung
- Methodenmix
- Detailtiefe der Agenda
Für interne Strategie-Workshops lohnt mehr Zeit für Diskussion. Für Trainings sind klare Übungs- und Reflexionsblöcke wichtiger.
Welche Eingaben Sie brauchen
Sie benötigen:
- klares Workshop-Ziel
- Beschreibung der Teilnehmenden
- Zeitrahmen und Setting
- Hinweise zum gewünschten Methodenmix
- Material- und Toolausstattung
Je genauer Teilnehmende und Setting beschrieben sind, desto passender wird die Agenda.
Was ein gutes Ergebnis enthalten sollte
Ein gutes Ergebnis enthält:
- klare Blöcke mit Ziel und Methode
- realistische Dauerangaben
- Materialliste
- Hinweise auf Energie- und Pausenphasen
- Backup-Methoden
- Erfolgskriterien
Qualitätscheck
Prüfen Sie vor dem Einsatz:
- Passt die Agenda zum Workshop-Ziel?
- Sind die Blöcke realistisch dimensioniert?
- Stimmt der Methodenmix zur Gruppe?
- Gibt es genug Pausen?
- Wirkt die Energiekurve durchdacht?
- Sind Backup-Methoden tragfähig?
Datenschutz- und Sicherheitshinweis
Geben Sie keine vertraulichen Inhalte ueber Teilnehmende oder Unternehmenssituation in offene KI-Tools, wenn dafür keine Freigabe besteht. Halten Sie die Beschreibung so abstrakt wie möglich.
Typische Fehler
- Workshop-Ziel zu allgemein formulieren
- Energiekurve nicht mitdenken
- Pausen zu kurz planen
- Methoden ohne Backup einsetzen
- KI Methoden vorschlagen lassen, ohne sie zu prüfen
- Material- und Toolfragen nicht klären
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Passender Use Case
Mehr Kontext zur Anwendung finden Sie hier: Workshop-Agenda mit KI entwickeln
