Prompt: Stellenanzeige verbessern
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Mit diesem Prompt können Sie eine Stellenanzeige analysieren und überarbeiten lassen. Die Vorlage hilft, Aufgaben klarer zu beschreiben, Anforderungen zu sortieren und die Sprache verständlicher sowie einladender zu machen.
Wann ist dieser Prompt sinnvoll?
Dieser Prompt eignet sich, wenn eine Stellenanzeige zu lang, zu allgemein oder zu schwer verständlich wirkt. Er ist besonders hilfreich, wenn Sie Anforderungen schärfen, Floskeln reduzieren oder die Ansprache für eine bestimmte Zielgruppe verbessern möchten.
Der Prompt ersetzt keine rechtliche oder HR-fachliche Prüfung. Die finale Verantwortung für die veröffentlichte Stellenanzeige bleibt beim Unternehmen.
Der Prompt
Kopieren Sie den folgenden Text in Ihr KI-Tool und passen Sie die Platzhalter in eckigen Klammern an Ihre Situation an.
Analysieren und verbessern Sie die folgende Stellenanzeige.
Rolle:
[Jobtitel einfügen]
Zielgruppe:
[Zielgruppe einfügen, z. B. Berufseinsteiger, erfahrene Fachkräfte, Qüreinsteiger]
Ziel:
Die Anzeige soll klarer, verständlicher und zielgruppengerechter werden. Sie soll professionell, direkt und einladend klingen.
Aufgabe:
1. Analysieren Sie zürst, was am Text unklar, zu lang oder austauschbar wirkt.
2. Markieren Sie mögliche Formulierungen, die unnötig ausschließend oder missverständlich sein könnten.
3. Trennen Sie Muss-Anforderungen und Kann-Anforderungen klar.
4. Erstellen Sie danach eine verbesserte Version.
5. Erfinden Sie keine Aufgaben, Anforderungen, Benefits oder Rahmenbedingungen.
Zusätzlich prüfen:
- Ist die Sprache inklusiv?
- Sind Aufgaben konkret beschrieben?
- Sind Anforderungen realistisch?
- Wirkt die Anzeige glaubwürdig?
Hier ist die Stellenanzeige:
[Text einfügen]
Was Sie anpassen sollten
Passen Sie vor allem an:
- Jobtitel
- Zielgruppe
- Tonalität
- Arbeitgebermarke
- gewünschte Länge
- Muss- und Kann-Anforderungen
- Arbeitsmodell und Standort
- Benefits, falls diese sicher feststehen
Wenn Ihr Unternehmen eine definierte Arbeitgeberstimme hat, geben Sie diese kurz an. Beispiel: „klar, wertschätzend, bodenständig, nicht werblich“.
Welche Eingaben Sie brauchen
Sie benötigen:
- vorhandene Stellenanzeige oder Stichpunkte
- Jobtitel
- Zielgruppe
- wichtige Aufgaben
- Anforderungen
- Benefits und Rahmenbedingungen
- gewünschte Tonalität
Verwenden Sie keine personenbezogenen Bewerberdaten. Dieser Prompt ist für Stellenanzeigen gedacht, nicht für die Bewertung konkreter Personen.
Was ein gutes Ergebnis enthalten sollte
Ein gutes Ergebnis enthält:
- klarere Aufgabenbeschreibung
- realistische Anforderungen
- Trennung von Muss- und Kann-Kriterien
- weniger Floskeln
- verständlichere Sprache
- Hinweise auf potenziell problematische Formulierungen
- eine überarbeitete Version, die fachlich prüfbar bleibt
Qualitätscheck
Prüfen Sie vor Veröffentlichung:
- Stimmen Aufgaben und Anforderungen fachlich?
- Sind Muss- und Kann-Anforderungen klar getrennt?
- Ist die Sprache inklusiv und nicht ausschließend?
- Wurden keine neuen Benefits erfunden?
- Passt der Text zur Arbeitgebermarke?
- Sind Standort, Arbeitsmodell und Rahmenbedingungen korrekt?
- Gibt es rechtliche oder interne Vorgaben, die geprüft werden müssen?
Datenschutz- und Sicherheitshinweis
Geben Sie keine personenbezogenen Bewerberdaten in diesen Prompt ein. Wenn Sie KI im Recruiting einsetzen, sollten Datenschutz, Gleichbehandlung und interne Freigaben besonders sorgfältig beachtet werden. Im Zweifel sollten rechtliche und betriebliche Vorgaben geprüft werden.
Typische Fehler
- KI direkt eine fertige Anzeige schreiben lassen, ohne vorher analysieren zu lassen
- Anforderungen ungeprüft übernehmen
- Benefits oder Rahmenbedingungen erfinden lassen
- zu generische Arbeitgeberfloskeln akzeptieren
- Bias- und Diskriminierungsrisiken nicht prüfen
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Mehr Kontext zur Anwendung finden Sie hier: Stellenanzeige mit KI verbessern
