Prompt: Präsentationsstruktur erstellen
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Mit diesem Prompt entwickeln Sie aus Thema, Ziel und Zielgruppe eine erste tragfähige Foliengliederung. Die KI liefert das Skelett mit Einstieg, Aufbau und Abschluss — Inhalte und Beispiele bringen Sie selbst mit.
Wann ist dieser Prompt sinnvoll?
Dieser Prompt eignet sich, wenn das Thema klar ist, der Aufbau aber noch wackelt. Hilfreich für Quartalsupdates, Pitches, interne Schulungen oder Kundenpräsentationen — auch bei knapper Vorbereitungszeit.
Der Prompt ersetzt keine eigene Position. Eine generische Struktur klingt schnell nach Vorlage. Bewerten Sie die Vorschläge gegen Ihre Zielgruppe und Ihre Botschaft.
Der Prompt
Kopieren Sie den folgenden Text in Ihr KI-Tool und passen Sie die Platzhalter in eckigen Klammern an Ihre Situation an.
Erstellen Sie eine Foliengliederung für die folgende Präsentation.
Thema:
[Thema einfügen]
Ziel:
[Was soll die Zielgruppe danach tun, denken oder entscheiden?]
Zielgruppe:
[z. B. Geschäftsleitung, Fachpublikum, Kunden, Mitarbeitende]
Anlass:
[z. B. Quartalsupdate, Pitch, Schulung, Kundentermin]
Länge:
[z. B. 15 Minuten / 10 Folien]
Aufgabe:
1. Schlagen Sie zwei unterschiedliche Aufbauvarianten vor: eine klassische und eine erzählerisch geführte.
2. Geben Sie für jede Folie einen knappen Folientitel und einen Satz zum Inhalt.
3. Markieren Sie Folien, die ein Beispiel oder eine Visualisierung brauchen.
4. Schlagen Sie einen klaren Einstieg und einen klaren Abschluss vor.
Wichtig:
- Erfinden Sie keine Inhalte, die nicht zum Thema passen.
- Wenn etwas am Briefing unklar ist, fragen Sie am Ende nach.
- Trennen Sie Pflichtteil und optionale Vertiefungen.
Was Sie anpassen sollten
Passen Sie vor allem an:
- Thema und Botschaft
- Ziel der Präsentation
- Zielgruppe und Anlass
- Länge in Minuten oder Folien
- gewünschte Story-Variante
- Tonalität
Bei der Geschäftsleitung lohnt ein direkter Einstieg mit Ergebnis und Empfehlung. Bei Fachpublikum darf der Aufbau ausführlicher und argumentativer sein.
Welche Eingaben Sie brauchen
Sie benötigen:
- Thema
- Ziel der Präsentation
- Zielgruppe und Anlass
- Länge
- wichtigste Inhalte oder Botschaften
Je klarer Ziel und Zielgruppe formuliert sind, desto besser passt die vorgeschlagene Struktur.
Was ein gutes Ergebnis enthalten sollte
Ein gutes Ergebnis enthält:
- zwei tragfähige Aufbauvarianten
- klare Folientitel mit kurzem Inhalt
- einen einprägsamen Einstieg
- einen klaren Abschluss mit Call-to-Action
- Hinweise auf Folien mit Beispiel oder Visualisierung
Qualitätscheck
Prüfen Sie vor der Detailarbeit:
- Dient jede Folie einem klaren Zweck?
- Ist der rote Faden in einem Satz beschreibbar?
- Gibt es einen Hook am Anfang und einen klaren Abschluss?
- Passt die Reihenfolge zur Aufmerksamkeit der Zielgruppe?
- Gibt es Lehrstellen oder ueberladene Abschnitte?
- Wirkt der Aufbau zu generisch?
Datenschutz- und Sicherheitshinweis
Wenn das Präsentationsthema vertrauliche Inhalte berührt, uebergeben Sie nur die abstrakte Themenbeschreibung. Konkrete Zahlen, interne Strategien oder Kundennamen gehören nicht in offene Tools. Klären Sie vorher, welche KI-Tools für Präsentationsarbeit freigegeben sind.
Typische Fehler
- Ziel und Zielgruppe nicht angeben
- die erste Variante ungeprüft uebernehmen
- eigene Position weglassen
- Beispiele und Visualisierungen erst später ergänzen
- KI eine Story bauen lassen, ohne Inhalte vorzugeben
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Passender Use Case
Mehr Kontext zur Anwendung finden Sie hier: Präsentationsstruktur mit KI erstellen
