Prompt: Schulungskonzept vorbereiten
KI College Prompt-Galerie
Mit diesem Prompt entwickeln Sie ein erstes Schulungskonzept. Die Vorlage liefert Modulstruktur, Methodenmix, Lernziele und Erfolgskriterien als Diskussionsgrundlage für L&D und Fachbereich.
Wann ist dieser Prompt sinnvoll?
Dieser Prompt eignet sich, wenn ein Schulungsthema feststeht, aber Aufbau und Methodik noch offen sind. Hilfreich für interne Trainings, Onboarding-Programme, Compliance-Schulungen und Vertriebs-Trainings.
Der Prompt ersetzt keine didaktische Verantwortung. Prüfen Sie, ob die KI-Vorschläge zu Zielgruppe, Lernzeit und Prüfbarkeit passen.
Der Prompt
Kopieren Sie den folgenden Text in Ihr KI-Tool und passen Sie die Platzhalter in eckigen Klammern an Ihre Situation an.
Entwickeln Sie aus den folgenden Angaben ein erstes Schulungskonzept.
Thema:
[Worum geht es?]
Zielgruppe:
[z. B. neue Mitarbeitende, Führungskräfte, Fachbereich X]
Anlass:
[z. B. Onboarding, Pflichtschulung, Kompetenzentwicklung]
Lernzeit:
[z. B. 2 Stunden, 1 Tag, 4 Wochen Lernpfad]
Format:
[z. B. präsenz, e-learning, blended learning]
Aufgabe:
1. Formulieren Sie Lernziele auf passender Taxonomiestufe.
2. Schlagen Sie eine Modulstruktur vor (Anzahl Module abhängig von der Lernzeit).
3. Geben Sie pro Modul: Lernziel, Methode, Dauer, Material, Prüfformat.
4. Schlagen Sie einen Methodenmix vor, der Aktivierung und Wiederholung berücksichtigt.
5. Listen Sie 5 Erfolgskriterien für das Konzept.
6. Markieren Sie Themen, für die fachliche Qüllen oder rechtliche Klärung nötig sind.
Wichtig:
- Erfinden Sie keine Methoden, die nicht in der Praxis existieren.
- Halten Sie das Konzept im Zeitrahmen.
- Wenn Annahmen nötig sind, markieren Sie sie.
Hier sind die Angaben:
[Angaben einfügen]
Was Sie anpassen sollten
Passen Sie vor allem an:
- Thema und Anlass
- Zielgruppe
- Lernzeit und Format
- Lernziele und Taxonomiestufen
- Methodenmix
- Prüfformate
Für Pflichtschulungen lohnen prüfbare Inhalte und Wiederholungen. Für Kompetenzentwicklungstrainings sind Reflexion und Anwendung wichtiger.
Welche Eingaben Sie brauchen
Sie benötigen:
- Thema und Anlass
- Beschreibung der Zielgruppe
- Lernzeit und Format
- gewünschte Lernziele
- Hinweise auf Pflichtinhalte oder rechtliche Vorgaben
Je genauer Zielgruppe und Anlass beschrieben sind, desto passender wird der Aufbau.
Was ein gutes Ergebnis enthalten sollte
Ein gutes Ergebnis enthält:
- klare Lernziele
- tragfähige Modulstruktur
- Methodenmix mit Aktivierung und Wiederholung
- Prüfformate pro Modul
- Materialhinweise
- Erfolgskriterien
- markierte Klärungsbedarfe
Qualitätscheck
Prüfen Sie vor der Abstimmung:
- Sind die Lernziele prüfbar?
- Passt die Modulstruktur zur Lernzeit?
- Gibt es genug Aktivierung und Wiederholung?
- Sind die Prüfformate machbar?
- Wurden Pflichtinhalte und rechtliche Themen berücksichtigt?
- Fehlt eine kritische Kompetenz?
Datenschutz- und Sicherheitshinweis
Geben Sie keine vertraulichen Schulungsinhalte, internen Prozessdetails oder personenbezogene Daten in offene KI-Tools, wenn dafür keine Freigabe besteht. Bei Compliance- und Sicherheitsschulungen ist eine zusätzliche fachliche Validierung Pflicht.
Typische Fehler
- Lernziele nur als Inhaltsbeschreibung formulieren
- Methodenmix ohne Aktivierung wählen
- Pflichtschulungen ohne Prüfformat planen
- Lernzeit unrealistisch ansetzen
- KI-Vorschläge ungeprüft als Konzept akzeptieren
- rechtliche Anforderungen nicht klären
Verwandte Inhalte
Passender Use Case
Mehr Kontext zur Anwendung finden Sie hier: Schulungskonzept mit KI vorbereiten
