Prompt: Lernziele formulieren
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Mit diesem Prompt formulieren Sie aus Thema, Zielgruppe und Anlass klare, prüfbare Lernziele. Die Vorlage hilft, die richtige Taxonomiestufe zu treffen und Lernziele von Inhaltsbeschreibungen sauber zu trennen.
Wann ist dieser Prompt sinnvoll?
Dieser Prompt eignet sich für L&D-Arbeit, HR und Fachbereiche, die Schulungen, Onboardings oder E-Learnings aufsetzen. Hilfreich auch für Kurskonzepte, Workshops und Trainings auf der Stange.
Der Prompt ersetzt keine didaktische Bewertung. Prüfen Sie, ob die formulierten Ziele zu Lernzeit, Methode und Prüfbarkeit passen.
Der Prompt
Kopieren Sie den folgenden Text in Ihr KI-Tool und passen Sie die Platzhalter in eckigen Klammern an Ihre Situation an.
Formulieren Sie zu dem folgenden Thema prüfbare Lernziele.
Thema:
[Worauf bezieht sich die Schulung oder Lerneinheit?]
Zielgruppe:
[z. B. neue Mitarbeitende, Führungskräfte, Auszubildende, Fachbereich X]
Anlass:
[z. B. Onboarding, Pflicht-Unterweisung, Vertiefung]
Lernzeit:
[z. B. 30 Minuten, 2 Stunden, halbtägig]
Taxonomiestufen:
- Wissen
- Verstehen
- Anwenden
- Analysieren
- (optional Bewerten und Erstellen)
Aufgabe:
1. Formulieren Sie 4 bis 7 Lernziele.
2. Verteilen Sie die Lernziele sinnvoll auf passende Taxonomiestufen.
3. Beginnen Sie jedes Lernziel mit einem konkreten Verb (z. B. „Die Teilnehmenden können ... anwenden").
4. Formulieren Sie jedes Lernziel so, dass es prüfbar ist.
5. Erklären Sie kurz, wie das jeweilige Lernziel geprüft werden könnte (z. B. Quiz, Fallaufgabe, Beobachtung).
Wichtig:
- Verwechseln Sie Lernziele nicht mit Inhaltsbeschreibungen („Teilnehmende lernen X kennen" ist kein Lernziel).
- Halten Sie die Anzahl der Lernziele in Relation zur Lernzeit.
- Wenn das Thema unklar ist, fragen Sie am Ende nach.
Hier ist das Thema:
[Themenbeschreibung einfügen]
Was Sie anpassen sollten
Passen Sie vor allem an:
- Thema
- Zielgruppe
- Anlass
- Lernzeit
- gewünschte Taxonomiestufen
- Prüfformat
Für Pflicht-Unterweisungen reicht oft eine Mischung aus Wissen, Verstehen und Anwenden. Für Führungskräfte-Trainings lohnen sich Bewerten und Erstellen.
Welche Eingaben Sie brauchen
Sie benötigen:
- klares Thema
- Beschreibung der Zielgruppe
- Anlass und Lernzeit
- gewünschte Taxonomiestufen
- Hinweis zum Prüfformat, falls bereits klar
Je genauer Zielgruppe und Anlass beschrieben sind, desto passender werden die Lernziele.
Was ein gutes Ergebnis enthalten sollte
Ein gutes Ergebnis enthält:
- 4 bis 7 prüfbare Lernziele
- klare Verben am Anfang
- sinnvolle Verteilung auf Taxonomiestufen
- pro Lernziel einen Vorschlag zum Prüfformat
- keine Vermischung mit Inhaltsbeschreibungen
Qualitätscheck
Prüfen Sie vor der Verwendung:
- Sind die Lernziele prüfbar formuliert?
- Passt die Taxonomiestufe zur Zielgruppe?
- Sind die Lernziele in der Lernzeit erreichbar?
- Sind die Prüfvorschläge realistisch?
- Wurde Wissen mit Anwenden vermischt?
- Fehlt eine kritische Kompetenz?
Datenschutz- und Sicherheitshinweis
Geben Sie keine vertraulichen internen Schulungsinhalte oder personenbezogenen Daten in offene KI-Tools, wenn dafür keine Freigabe besteht. Bei Compliance- oder Sicherheitsschulungen sollten Lernziele zusätzlich fachlich validiert werden.
Typische Fehler
- Inhaltsbeschreibungen als Lernziele formulieren
- zu viele Lernziele für eine kurze Lernzeit
- unpassende Taxonomiestufe wählen
- prüfbares Verb durch „kennen“ oder „verstehen“ ersetzen
- Prüfformat nicht mitdenken
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Mehr Kontext zur Anwendung finden Sie hier: Lernziele mit KI formulieren
